Geld anlegen während der Corona-Krise – was interessierte Anleger jetzt beachten müssen

Der Corona-Virus hält die Welt in Atem und hinterlässt seine Spuren. Dabei blieben auch die Börsen nicht verschont. Seit einigen Wochen verzeichnen die Börsen teils erhebliche Sinkflüge. Damit löste Covid-19 eine gewaltige Finanzkrise aus und hat gleichzeitig einen Börsencrash verursacht, den es in diesem Ausmaß zuvor noch nie gegeben hat.

Der große Zusammenbruch kam völlig unerwartet und hat sowohl private als auch professionelle Anleger mit voller Härte getroffen. Wer seine Wertpapiere vorbeugend vor Szenarien wie diesem abgesichert hat, gehört jetzt zu jenen Anlegern, die sich glücklich schätzen dürfen. Durch die Absicherung ist der Verlust immerhin nicht ganz so groß.

Die derzeitige Situation löst bei zahlreichen Anlegern große Verunsicherung aus. Viele stellen sich jetzt die Frage, wie sie auf den Börsencrash reagieren sollen und ob es klug ist, mitten in der Corona-Krise zu investieren. Die Antwort darauf ist einfach – Ja, es kann sich durchaus lohnen, jetzt zu investieren. Denn besonders in Ausnahmesituationen ergeben sich für Anleger mit langfristigen Investmentplänen nennenswerte Vorteile. Manchmal ist es eventuell besser ein Casino aufzusuchen. Einen aktuellen online Casino mit Echtgeld Test finden Sie hier

Geld anlegen mit der richtigen Strategie

Wie lange es noch dauert, bis an den Börsen wieder Normalität einkehrt, kann niemand voraussagen. Schließlich hat es einen derartigen Börsencrash vorher noch nicht gegeben. Demnach gibt es auch keine Erfahrungswerte, von denen sich eine Prognose ableiten ließe. Und doch steht eines fest: Bisher hat sich der Markt nach jeder Aktienkrise wieder erholt. Wobei die wichtigsten Kurse innerhalb von einigen Jahren sogar ihr Ausgangsniveau überragten.

Grundsätzlich ist es ratsam, Wertpapiere nicht ausgerechnet dann zu kaufen, wenn sich die Kurse auf einem Hoch befinden. Anleger, die weit unter einer Hochlage investieren, können ihre Chancen auf gute Renditen deutlich erhöhen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist, dass beim Kauf von Wertpapieren während eines Börsentiefpunktes das Risiko sinkt, für längere Zeit in der Verlustzone zu verweilen.

Unter Berücksichtigung dieser Aspekte wird deutlich, dass eine Krise durchaus gute Chancen bietet. Insbesondere dann, wenn sich Anleger für eine langfristige Geldanlage entscheiden. Obwohl es genügend Argumente für ein Investment in Krisenzeiten gibt, sollten Anleger keinesfalls unüberlegt handeln und am Anfang nicht gleich übers Ziel hinaus schießen. Anstatt gleich zu Beginn auf größere Geldbeträge zu setzen, ist es sinnvoller, mit kleineren Beträgen zu starten.

Eine empfehlenswerte Strategie ist die Aufteilung des geplanten Kapitals. Dabei wird beim Einstieg ins Börseninvestment zunächst nur ein Teilbetrag des Gesamtkapitals investiert. Erst einige Wochen später erfolgt die Investition des zweiten Teilbetrages. Bis zur Einzahlung des letzten Betrages sollten ein paar Monate vergehen. Mit dieser Strategie verschaffen sich Anleger genügend Zeit, die Entwicklung des Aktienmarktes genau zu beobachten. Dadurch sind sie in der Lage, die Situation besser einzuschätzen.

Dass aufgrund einer Investition in mehreren Teilbeträgen Renditen verloren gehen könnten, ist nicht zu befürchten. Denn im Gegensatz zum rasanten Einbruch der Kurse bei einem Börsencrash, vergeht deutlich mehr Zeit, bis der Kurs sein altes Niveau wieder erreicht hat. Dennoch ist es wichtig, den Markt stets zu beobachten und die Entwicklung der Corona-Krise genau zu verfolgen.

Der Corona-Virus hält die Welt in Atem und hinterlässt seine Spuren. Dabei blieben auch die Börsen nicht verschont. Seit einigen Wochen verzeichnen die Börsen teils erhebliche Sinkflüge. Damit löste Covid-19 eine gewaltige Finanzkrise aus und hat gleichzeitig einen Börsencrash verursacht, den es in diesem Ausmaß zuvor noch nie gegeben hat.

Der große Zusammenbruch kam völlig unerwartet und hat sowohl private als auch professionelle Anleger mit voller Härte getroffen. Wer seine Wertpapiere vorbeugend vor Szenarien wie diesem abgesichert hat, gehört jetzt zu jenen Anlegern, die sich glücklich schätzen dürfen. Durch die Absicherung ist der Verlust immerhin nicht ganz so groß.

Die derzeitige Situation löst bei zahlreichen Anlegern große Verunsicherung aus. Viele stellen sich jetzt die Frage, wie sie auf den Börsencrash reagieren sollen und ob es klug ist, mitten in der Corona-Krise zu investieren. Die Antwort darauf ist einfach – Ja, es kann sich durchaus lohnen, jetzt zu investieren. Denn besonders in Ausnahmesituationen ergeben sich für Anleger mit langfristigen Investmentplänen nennenswerte Vorteile. Manchmal ist es eventuell besser ein Casino aufzusuchen. Einen aktuellen online Casino mit Echtgeld Test finden Sie hier

Geld anlegen mit der richtigen Strategie

Wie lange es noch dauert, bis an den Börsen wieder Normalität einkehrt, kann niemand voraussagen. Schließlich hat es einen derartigen Börsencrash vorher noch nicht gegeben. Demnach gibt es auch keine Erfahrungswerte, von denen sich eine Prognose ableiten ließe. Und doch steht eines fest: Bisher hat sich der Markt nach jeder Aktienkrise wieder erholt. Wobei die wichtigsten Kurse innerhalb von einigen Jahren sogar ihr Ausgangsniveau überragten.

Grundsätzlich ist es ratsam, Wertpapiere nicht ausgerechnet dann zu kaufen, wenn sich die Kurse auf einem Hoch befinden. Anleger, die weit unter einer Hochlage investieren, können ihre Chancen auf gute Renditen deutlich erhöhen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist, dass beim Kauf von Wertpapieren während eines Börsentiefpunktes das Risiko sinkt, für längere Zeit in der Verlustzone zu verweilen.

Unter Berücksichtigung dieser Aspekte wird deutlich, dass eine Krise durchaus gute Chancen bietet. Insbesondere dann, wenn sich Anleger für eine langfristige Geldanlage entscheiden. Obwohl es genügend Argumente für ein Investment in Krisenzeiten gibt, sollten Anleger keinesfalls unüberlegt handeln und am Anfang nicht gleich übers Ziel hinaus schießen. Anstatt gleich zu Beginn auf größere Geldbeträge zu setzen, ist es sinnvoller, mit kleineren Beträgen zu starten.

Eine empfehlenswerte Strategie ist die Aufteilung des geplanten Kapitals. Dabei wird beim Einstieg ins Börseninvestment zunächst nur ein Teilbetrag des Gesamtkapitals investiert. Erst einige Wochen später erfolgt die Investition des zweiten Teilbetrages. Bis zur Einzahlung des letzten Betrages sollten ein paar Monate vergehen. Mit dieser Strategie verschaffen sich Anleger genügend Zeit, die Entwicklung des Aktienmarktes genau zu beobachten. Dadurch sind sie in der Lage, die Situation besser einzuschätzen.

Dass aufgrund einer Investition in mehreren Teilbeträgen Renditen verloren gehen könnten, ist nicht zu befürchten. Denn im Gegensatz zum rasanten Einbruch der Kurse bei einem Börsencrash, vergeht deutlich mehr Zeit, bis der Kurs sein altes Niveau wieder erreicht hat. Dennoch ist es wichtig, den Markt stets zu beobachten und die Entwicklung der Corona-Krise genau zu verfolgen.

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