Projectplace – Projektmanagementsoftware in Zeiten des Web 2.0

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Hallo liebe Leser,

wenn Projektmanagement und soziales Netzwerk aufeinandertreffen, dann entsteht etwas völlig Neues. Ein Tool das die besten Eigenschaften aus beiden Welten miteinander verbindet und die Projektarbeit revolutioniert. Der Name dieses Dienstes lautet Projectplace.

Projektmanagementsoftware für organisierte Planung und Ressourcenverwaltung

Projectplace

Organisation ist alles! Gerade in Zusammenhang mit Projekten geschäftlicher Natur ist eine organisierte Planung und Ressourcenverwaltung von entscheidender Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Nutzung von Projektmanagementsoftware ist auch deshalb keine Seltenheit für kleine und große Firmen.

In den meisten Fällen ist ein softwareunterstütztes Projektmanagement wohl auch mehr als sinnvoll. Und das schreibe ich, obwohl ich persönlich noch nie ein Freund von übermäßiger technischer Ausstattung und deren Gebrauch war.

Aber wer seine Projekte mit maximaler Effizienz voranbringen will, kommt um entsprechende Software kaum herum. Denn unabhängig davon, ob beispielsweise ein selbständiger Webdesigner parallel an mehreren Aufträgen arbeitet, ein Team aus Programmierern, Webdesignern, Redakteuren und so weiter ein neues Nachrichtenportal aus der Taufe hebt oder ein ganzes Heer von Mitarbeitern die Verwaltung eines Konzerns modernisieren will, geht der Überblick über die anfallenden Arbeiten allzu schnell verloren.

Schlechte Kommunikation unter Teammitgliedern bewirkt ineffiziente Projektarbeiten

Mangelhafte Kommunikation, eine schlechte Abstimmung untereinander und die fehlende Möglichkeit zum Datenabgleich sind beispielsweise in größeren Gruppen hauptverantwortlich für die verzögerte oder fehlerhafte Fertigstellung von Projektarbeiten.

Häufig werden zu erledigende Aufgaben doppelt und dreifach bearbeitet und andere überhaupt nicht. Und das passiert unabhängig davon ob die einzelnen Teammitglieder sich versammelt an einem Ort befinden oder sich auf Büros in der ganzen Welt verteilen.

Ursächlich für diese Missstände ist sicherlich in weiten Teilen der allgegenwärtige Termindruck und die ohnehin große Menge an zu bewältigenden Aufgaben, vielleicht auch ein wenig persönliche Faulheit. ;-)

Wer will schon ständig zwischen den verschiedenen Team-Büros hin- und herlaufen oder alle paar Minuten zum Telefonhörer greifen müssen, um Erkundigungen darüber einzuholen wer welche Aufgaben übernimmt?!

Im Umkehrschluss braucht es also offene Kommunikation und einen transparenten Informationsfluss für den erfolgreichen Abschluss von Projekten. Da aber Termindruck und Aufgabenberge nicht einfach beiseite geschoben werden können, muss von anderer Seite etwas getan werden. Zum Beispiel durch die Bereitsstellung einer Projektmanagementsoftware, wie sie von Projectplace angeboten wird.

Projectplace: Projektmanagement für Selbständige und große Teams

Bereits 1998 in Stockholm von Mattias Hällström, Magnus Ingavarsson und Peter Engstedt auf den Markt gebracht und beständig weiterentwickelt, vereint diese Software heute zahlreiche Elemente klassischen Projektmanagements mit typischen Merkmalen sozialer Netzwerke.

Projectplace ist ein webbasierter Dienst, ist also, wie beispielsweise das Online-Rechnungstool Billomat, orts-, zeit- und geräteunabhängig nutzbar.

Die gespeicherten Projektdaten lassen sich folglich auf jeder Plattform und mit den gängigen Betriebssystemen öffnen sowie bearbeiten.

Aber wie genau funktioniert die Plattform eigentlich?

Nun, um Projectplace nutzen zu können, müssen sich die Projekt-Mitarbeiter naheliegegender weise zunächst einmal dort registrieren. Ist dies geschehen, ist es beispielsweise möglich die Teammitglieder in verschiedenen Projektgruppen zu organisieren.

Alle Teilnehmer einer Gruppe haben dann die Möglichkeit sich gegenseitig auszutauschen, sowohl in Hinblick auf die tatsächliche Kommunikation als auch in Hinblick auf den Versand von Dokumenten.

Projectplace ist flexibel und vielfältig einsetzbar

Aus Projectplace heraus lassen sich E-Mails wie auch SMS direkt an andere Mitglieder eines Projektes versenden, Dateien lassen sich gemeinsam nutzen, erledigte Aufgaben werden einfach im Projetplan abgehagt, neue Arbeiten können einfach in Auftrag gegeben werden.

Auch Online-Meetings sind über die Projektmanagementsoftware möglich – ein einzelnes Mitglied kann seinen Bildschirm für bis zu 100 Teilnehmer freischalten und über Internettelefonie oder Festnetz mit diesen konferieren.

Besonders interessant an der intuitiven Benutzeroberfläche von Projectplace sind die bereits angesprochenen Elemente sozialer Netzwerke. Denn sowohl ganze Projekte als auch einzelne Arbeitsschritte lassen sich mit Attributen respektive Hashtags versehen.

Gemeint ist die bei Twitter-Nutzern bekannte Raute, die vor relevante Begriffe gesetzt wird, damit diese von anderen Nutzern gefunden werden können und somit interessante Nachrichten bei den richtigen Adressaten auflaufen können. Diskussionen wiederum lassen sich bestimmten Personen einfach durch das Voransetzen eines “@” vor den jeweiligen Namen zuweisen.

Im folgenden Video können Sie sich die Benutzeroberfläche von Projectplace auch persönlich ansehen und sich ein eigenes Bild davon machen:

 

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann testen Sie Projectplace doch einfach selber! Die Anmeldung ist schnell erledigt und in wenigen Minuten würden Sie einen kostenlosen 30 Tage Test-Zugang erhalten, währenddessen Sie herausfinden können, ob der Dienst für Ihre Ansprüche geeignet ist.

Übrigens gibt es auch eine Projectplace Facebook Fanpage, auf der regelmäßig interessante Links und Beiträge gepostet werden.

Fazit

Projectplace ist gut dafür geeignet Projektarbeiten effizienter zu gestalten und den Austausch unter den einzelnen Projektmitgliedern zu vereinfachen und zu fördern. Mit der beschriebenen Konferenzfunktion wiederum lassen sich sowohl Zeit als auch Reisekosten sparen.

Auch Selbständige können von Projectplace durchaus profitieren, lassen sich doch Daten verschiedener Projekte speichern und wieder abrufen. Der kostenlose Testmonat ist ebenfalls auf der positiven Seite zu verbuchen.

Problematisch allerdings finde ich, dass auf der Webseite des Dienstes keinerlei Informationen zu den möglichen Preisen für die Inanspruchnahme von Projectplace angeboten werden. Das lässt sicher viele Interessenten von einem Test absehen.

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Posted by Mathias Kempowski   @   7 November 2011 1 comments
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