Warum so viele Existenzgründer scheitern: Die 50 häufigsten Fehler im Online-Business

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Hallo liebe Leser,

Deutschlands Wirtschaft zeichnet sich durch eine rege Gründertätigkeit aus. So erfreulich diese Tatsache, so unerfreulich ist das Scheitern eines erheblichen Anteils der Neugründungen innerhalb der ersten Monate und Jahre.

Besonders traurig: Viele “Pleitegeier” begehen die selben vermeidbaren Fehler. Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich diesen Fehlerquellen gewidmet und stellt die 50 Folgenschwersten in seiner jüngsten Ausgabe umfassend vor.

Titelthema im Dezember: Die 50 größten Fehler im Online-Business

Über 930.000 Menschen haben alleine im Jahr 2010 einer Studie der KfW-Bankengruppe zufolge hierzulande den Schritt in die Selbständigkeit gewagt.

Viele dieser Gründer haben inzwischen wieder ihre Unternehmung aufgegeben und viele weitere werden in den kommenden beiden Jahren ebenfalls die “Segel streichen”.

Gut 32 Prozent aller Gründungen scheitern innerhalb der ersten drei Jahre mit ihren Vorhaben. Interessant und erschreckend zugleich ist dabei, dass sich bei einer Ursachenanalyse der Pleiten und Geschäftsaufgaben immer wieder die gleichen Fehlerquellen herauskristallisieren.

Viele Fehlerquellen finden sich schon bei der Geschäftsidee, aber auch bei der inhaltlichen und finanziellen Planung. Die Fremdfinanzierung wie auch das Online-Shop-System sowie die Kundenbetreuung tragen ihr Übriges dazu bei. Nicht weniger Fehler werden beim Checkout-Prozess, beim Marketing, bei der Suchmaschinenoptimierung und in Fragen des Rechts gemacht.

Doch allesamt sind Fehler, die im Großen und Ganzen vermeidbar wären, wenn sich mehr Gründer und Jungunternehmer mit dieser Thematik auseinandersetzen würden.

Eine solche Möglichkeit zur Auseinandersetzung und zur Überprüfung der geschäftlichen Konzepte, auf Fehlerquellen hin, gewährt das Online-Magazin INTERNETHANDEL allen interessierten Gründern und fortgeschrittenen Online-Händlern im Rahmen einer umfangreichen Reportage zu den 50 häufigsten Fehlern im Online-Business.

Frei nach dem Grundsatz: Der beste Schutz vor dem Scheitern ist das Vermeiden von Fehlern, werden in der Titelgeschichte zu jedem der bereits genannten Geschäftsbereiche insgesamt fünf der häufigsten Fehler aufgelistet und zugleich Lösungen präsentiert sowie Vermeidungsstrategien besprochen.

Profitieren können davon Unternehmer, die sich noch in der Planungs- und Gründungsphase befinden genauso wie bereits länger am Markt Agierende, die damit ihre bestehenden Konzepte optimieren und abzusichern vermögen.

Weitere Themen: Mitbewerberanalyse, Lengow, randshop und anticopy

Von Interesse für Existenzgründer und Selbständige im Online-Handel sind auch die weiteren Themen der neuen Ausgabe von INTERNETHANDEL .

So werden interessierten Lesern Möglichkeiten zur Tiefenanalyse von Mitbewerbern sowie der Dienstleister Lengow vorgestellt, der das automatisierte Einstellen von Produkten in bis zu 650 Online-Portale ermöglicht.

Weiterhin erfährt der Leser wissenswertes über mspy.de, eine Plattform, die es erlaubt Marktereignisse bei eBay und Amazon komfortabel zu beobachten und verfolgen zu lassen.

Nicht weniger interessant ist das OpenSource-Shop-System randshop, das sich in erster Linie für kleine und mittlere Unternehmen eignet, sowie der Online-Dienst anticopy, der Online-Händler vor dem Diebstahl von Produktbildern und Artikelbeschreibungen schützen soll.

Fazit

Wer die 98. Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL – insbesondere die Titelgeschichte – gewissenhaft studiert und sich an die dort gegebenen Empfehlungen hält beziehungsweise diese umsetzt, wird mit deutlich besseren Chancen als zuvor sein Unternehmen zum Erfolg führen können.

Doch, überzeugen Sie sich doch am besten selbst! Über den Link zur aktuellen Ausgabe erhalten Sie auch die Möglichkeit, ganz unverbindlich, eine kostenlose Leseprobe anzufordern.

Und sollten Sie doch mit Ihrer Existenzgründung scheitern, geht auch davon die Welt nicht unter. Aus dem Scheitern lässt sich viel für die Zukunft lernen. Sollte diese dann wieder als Angestellter stattfinden, ist es natürlich sinnvoll sich auf Vorstellungsgespräche und weiteres vorzubereiten. Helfen kann Ihnen dabei mitunter der Karriere Blog von Sebastian Blum. Schauen Sie vorbei! :-)

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Posted by Mathias Kempowski   @   12 Dezember 2011 2 comments
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2 Comments

Comments
Dez 13, 2011
15:05
#1 Renolds :

Was ich witzige finde, dass alte Branchen selbst in ihrem Hauptgeschäftsfeld (dem Kundenkontakt) noch nachbessern müssen. Das sieht man an diesem Handwerkerknigge hier: http://www.handwerkersparen.de/2011/11/07/handwerkerknigge-teil-5-erfolgreicher-auftritt-beim-kunden/. Ich mein wenn die nichtmal das gebacken bekommen, wie sieht es dann erst mit deren Web 2.0 Auftritte aus :)

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